Interner Bereich
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16:00 Uhr Come together
Begrüßung
16:45 Uhr Prof. Dr. rer. pol. Andreas Daum
(Fachhochschule Hannover)

Begrüßung
Vorträge
17:00Uhr Thorben Müller (Nexans)
"Methoden & Tools beim Aufbau
von Windpark-Projekten"

17:45 Uhr Jens Weding, Christoph Schäfer
(Concordia Versicherung)

„Von der IT-Strategie zum Realisierungsprojekt –
ein Praxisbericht“

18:30 Uhr Pause mit kleinem Imbiss
19:15 Uhr Stefan Hother (BRITA GmbH)
„Lessons Learned – Projekterfahrungen
des PM-Award Gewinners 2011“

20:00 Uhr Dipl.-Wirtsch.-Ing. Reinhard Mathieu
(Volkswagen Financial Services AG)

„Projektportfoliomanagement bei einem
Finanzdienstleister“

20:45 Uhr Prof. Dr. rer. pol. Andreas Daum
(Fachhochschule Hannover)

Verabschiedung
Ausklang - Get together und Networking
21:30 Uhr Ende der Veranstaltung

Einsatz von Methoden und Tools im Projektmanagement – Anwender berichten über ihre Praxiserfahrungen


Auf dem Markt werden für die verschiedenen Projektphasen viele Methoden und Tools angeboten. In dieser Veranstaltung stehen dazu folgende Frage

  • Welche Erfahrungen wurden im praktischen Einsatz mit ihnen gemacht und welche Empfehlungen können weitergegeben werden?

  • Welche Methoden und Tools haben sich als hilfreich erwiesen, worauf ist bei deren Anwendung zu achten?

Dabei werden schwerpunktmäßig die Erfahrungen mit Methoden und Tools in den folgenden Projektphasen behandelt:

  • Projektportfoliomanagement: Auswahl der Projekte, die den größten Beitrag zum Unternehmenserfolg sichern.
       
  • Von der Projektdefinition zur Projektplanung: 
    Wie werden die Ergebnisse einer Vorstudie in konkrete Aufgabenpläne,  Kapazitätspläne,  Kostenpläne, Qualitätspläne und Meilensteine umgesetzt?

  • Projektdurchführung und -kontrolle: 
    Wie erfolgt das Projektcontrolling und wie werden Veränderungen nachvollziehbar dokumentiert?

  • Projektabschluss: Erfahrungsgemäß unterbleibt das Lernen aus Fehlern eher, Lernchancen werden damit vertan. Wie werden „Lessons Learned“ dokumentiert und welche Unternehmenskultur braucht es für deren offene Kommunikation und für Veränderungen?

In der Veranstaltung besteht die Gelegenheit, im Plenum und in den Pausen mit den Referenten zu diskutieren. Nutzen Sie die Veranstaltung auch als Gelegenheit zu anregenden Diskussionen mit anderen Teilnehmern aus der Praxis.